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Wolfgang Heubach
Pressesprecher des DRK-Kreisverbandes Böblingen e. V.


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Namhafte Spende des Renninger Unternehmens Nerling-Systemräume für Dream-Clowns bei Weihnachtsfeier des DRK-Ortsvereins - Projekt soll ausgeweitet werden

Höhepunkt der traditionellen Weihnachtsfeier des DRK-Ortsvereins Renningen war die Übergabe einer 1000-Euro-Spende des Renninger Unternehmens Nerling Systemräume GmbH für das DRK-Projekt Dream-Clowns.

Geschäftsführer Olaf Nerling übergibt dem DRK-Ortsvereinsvorsitzenden und Präsidenten des DRK-Kreisverbandes Böblingen, Michael Steindorfner, symbolisch den Spenden-Scheck. Darüber freuen sich natürlich auch die vier Dream-Clowns aus Renningen und Umgebung.

Geschäftsführer Olaf Nerling sagte, sein mittelständisches Unternehmen unterstütze zu Weihnachten gerne ein Projekt, "wo wir mit unserer Spende etwas bewirken können." Das sei bei dem landes- wie bundesweit bislang einmaligen DRK-Pilotprojekt der Dream-Clowns der Fall.

Michael Steindorfner, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Renningen und Präsident des DRK-Kreisverbandes Böblingen, hob auf das Leitbild von Nerling Systemräume ab - das Unternehmen kann 2020 sein 50-jähriges Bestehen feiern - das gerade auch im Roten Kreuz eine große Rolle spiele: Nämlich der ausdrückliche Hinweis darauf, das der Mensch im Mittelunkt des Handelns stehe. Diese Maxime der Firmenphilosophie begrüsste Steindorfner ausdrücklich und wies zugleich auf  die Bedeutung des Renninger Spezialunternehmens  für ein sauberes Umfeld, maßgeschneiderte Systemräume und eine Spitzen-Technologie hin..

Zum Projekt Dream-Clowns erklärte Michael Steindorfner, daß daran 30 Ehrenamtliche aus dem gesamten Landkreis Böblingen beteiligt seien - geschult von erfahrenen Dream-Doctors aus Israel. Wie erfolgreich die Arbeit in den zurück liegenden zwei Jahren verlaufen sei, verdeutliche die Zahl von rund 1600 Kindern und Jugendlichen, die an den zahlreichen Angeboten teilgenommen hätten. Die Projektmittel seien demnächst leider ausgeschöpft. Deshalb sei man über die Nerling-Spnde hoch erfreut. Geplant sei, das Projekt durch Clownen in Kliniken zu erweitern. "Eine entsprechende Kooperation ist bereits mit der Kinderklinik Böblingen eingegangen worden. Außerdem ist eine Mitarbeit der Clowns im ambulanten Hospizdienst angedacht.  Zudem soll den ehrenamtlichen Clowns die Möglichkeit der Supervision eröffnet werden", sagte Steindorfner. Das Pilotprojekt ist nach seiner Ansicht ein bedeutsamer gesellschaftpolitischer Beitrag zur Integration.

16. December 2018 15:24 Uhr. Alter: 36 Tage